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das fertigbad besteht aus einem hochwertigen, stahlarmierten Beton. Das Gesamtgewicht kann je nach statischen Anforderungen variiert werden (Leichtbeton oder Normalbeton). Anders als bei sonst üblichen Betonfertigteilen werden unsere Fertigbäder in Stahl-Diagonalschalungen hergestellt. Dies bedeutet, dass der gesamte Badkörper aus nur drei Teilen besteht und somit Maßtoleranzen und Fugenanteile auf ein Minimum reduziert werden. Fußboden, Wand- und Deckenteile werden untereinander nach einem speziellen Verfahren kraftschlüssig verbunden, sie sind absolut verwindungssteif und entsprechen höchsten Belastungsanforderungen. Die Herstellung erfolgt in einem industriemäßigen Taktverfahren. Objektbezogen können pro Woche je nach Bedarf zwischen 10 Stück und mehr Fertigbäder pro Badtyp hergestellt werden. Der Fertigbadfußboden wird in seiner Stärke der örtlichen Estrichhöhe angeglichen und als Einzelteil mit umlaufender seitlicher Aufkantung (Wanne) hergestellt. Eine absolute Wasserdichtigkeit wird garantiert. Auf Wunsch können Bodenabläufe bereits werkseitig wasserdicht in den Fußboden einbetoniert werden. Gefälleausbildungen (bodengleiche Duschwannen) wie z.B. in Kliniken und Altenheimen sind nach Ihren individuellen Vorgaben möglich. Die „Raum-im-Raum“-Konstruktion bringt gegenüber der konventionellen Bauweise schalltechnisch erhebliche Vorteile, da Körperschall im Fertigbad absorbiert wird und nicht durch anschließendes Mauerwerk oder Decken in den Nachbarraum übertragen werden kann. Durch eine Vielzahl von Einzelmaßnahmen wird in schalltechnischer Hinsicht das Gesamtbild zusätzlich verbessert. So werden z. B. Badewannen und/oder Duschwannen umlaufend auf Moosgummistreifen aufgelagert und zusätzlich schalltechnisch entkoppelt. Die Einlaufgeräusche werden vorteilhaft gedämpft. Alle Wanddurchführungen werden dauerelastisch versiegelt. Anschlüsse für Bewässerungsleitungen werden in speziellen Gummimanschetten verarbeitet, damit keine Fließgeräusche auf den Badkörper übertragen werden können. Je nach Erfordernis und Notwendigkeit kann durch Verstärkung unserer Wände die Feuerwiderstandsklasse nach DIN 4102 = F 30 oder F 90 erreicht werden. Die Be- und Entwässerungsverrohung wird dann - je nach Erfordernis - in metallischen Rohrleitungen ausgeführt. |
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